Jg 7: In Gottes Nähe leben

In Gottes Nähe leben (Schulbuch Seite 142-163)

Einleitung (Seite 142-143)

a) Schlagt im Schulbuch die Seiten 142-143 auf und bearbeitet die drei Aufgaben, die ihr oben rechts findet!

Bernhard, Abt von Clairvaux

a) Schlage im Schulbuch die Seiten 144/145 auf.
Lies die Texte. Beantworte zum Text „Mönch oder Ritter“ folgende Fragen:

– Welche Vorstellung haben Guido und Bernhard jeweils vom Ritterleben?
–  Welche Kritik üben beide am Klosterleben?

b) Schaue dir das Bild vom Kloster Senanque genau an, lies noch einmal den
Schlüsselwissen-Text zum Kloster und zeichne dann den Grundriss des Klosters.
Überlege, welcher Raum sich wo auf dem Grundriss befinden könnte.

c) Vielleicht findest du Infos zum Kloster Senanque im Internet. Schau da mal nach!

d) …und hier der tatsächliche Grundriss des Klosters Senanque

Grundriss Kloster Senanque

sowie…
e) … der typische Grundriss eines Klosters mit den dazugehörigen Räumen!

Grundriss eines Klosters

Bete und arbeite

a) Zunächst will ich versuchen, die Aufgaben der letzten Stunde mit allen per Videokonferenz zu besprechen. Hört also gut zu!

b) Schlagt dann im Schulbuch die Seiten 146/147 auf, lest die Texte und beantwortet die Fragen/ Aufgaben auf Seite 147!

Ein gelungenes Beispiel für eine sogenannte „Kalligraphie“ aus dem Unterricht findet ihr hier:

Exkurs: Das schönste Kloster Deutschlands: das Kloster Maulbronn

a)Schaut euch zunächst dieses Video hier an und notiert in Stichworten mit, was ihr gehört und gesehen habt!

Und wenn euch gefallen hat was ihr gesehen habt: Auf Youtube gibt es zum Kloster Maulbronn noch jede Menge weitere Videos!

Eine sehr schöne Zusammenfassung über das Kloster Maulbronn (für Kinder und Jugendliche) findet ihr hier:

https://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen//?level=4&kategorie_1=Deutschland&kategorie_2=Bundesl%E4nder&kategorie_3=Baden-W%FCrttemberg&kategorie_4=Kloster+Maulbronn

b) Schaut euch dann folgende Dokumentation über die Zisterzienser an und notiert Wichtiges wieder in Stichworten mit!

 Im Kloster leben: Die Nonne Katharina von Bora

Informiert euch zunächst über Katharina von Bora, die Ehefrau Martin Luthers, und zwar mit dem folgenden dreiteiligen Video:

 

 

 

 Martin Luther und seine Zeit

a) Schlagt im Schulbuch die Seiten 150/151 auf, lest die Texte und bearbeitet die beiden Aufgaben auf Seite 151!
Das Streitgespräch beginnt ihr z.B. so:

Hans Luther: Martin, ich will nicht, dass du in ein Kloster gehst!
Martin Luther: Doch, das mache ich, denn….
Hans Luther: Aber….
usw. usw…

Hier noch einmal das Bild (Anklicken zum Vergrößern)

Beschreibt bitte auch das Bild, bevor ihr etwas zu euren Empfindungen dazu schreibt!

 

 

 

Hier ein gutes Video zur Pest im Mittelalter:

b) Ladet das folgende Arbeitsblatt (AB -Jahreszahlen zu Luther und der Reformation(DOC)  (AB-Jahreszahlen-zu-Luther-und-der-Reformation-1 (PDF) herunter und tragt die auf diesen Seiten gegebenen Infos zu den Jahreszahlen in die Tabelle ein. Speichert das Blatt dann ab. Es wird später weiter ergänzt werden, deswegen braucht ihr es mir jetzt noch nicht zurückzuschicken!

Der Streit um den Ablass (S. 152-153)

Heute geht es um den sogenannten „Ablass“, der die Reformation überhaupt erst ausgelöst hat.

a) Auf Youtube wird der Ablasshandel in vielen Videos erklärt (manche sind eher etwas trocken, andere witzig, je nach Geschmack…)
Hier einige Beispiele (manchmal mit Werbung davor – nicht irritieren lassen!) – schaut sie euch einfach an!

b) Schlagt nun das Schulbuch auf den Seiten 152/153 auf, lest die Texte und beantwortet die Fragen auf Seite 153!
Tragt auch die Infos zum Jahr 1517 (Grüner Kasten „Schlüsselwissen“) in euer „AB Jahreszahlen“ ein!

c) Zum Abschluss ladet ihr euch bitte das folgende Info-bzw. Arbeitsblatt herunter,

Der Ablass – eine Erklärung, lest es euch durch und beantwortet die drei Fragen unten.
Besonders wichtig ist der Protestbrief Luthers an den Papst (Aufgabe 3). Hier solltet ihr unbedingt einfügen,was ihr über den Ablass gelernt habt!

Martin Luther macht eine Entdeckung: das „Turmerlebnis“

In der letzten Stunde haben wir gelernt, wie sich Martin Luther gegen den Ablasshandel gewehrt hat.
Aber wie kam er dazu? Darum geht es heute.
Erinnert euch: wie die meisten Christen seiner Zeit hatte Luther Angst vor Gott, weil er ihn als jemanden sah, der streng vom
Himmel herabsah und die Sünden der Menschen mit der Androhung des Fegefeuers beantwortete.
Genau deswegen hatten die Ablassprediger ja bisher auch so großen Erfolg.

Aber eines Tages machte er in seinem Studierzimmer (in einem Turm seines Klosters) eine Entdeckung!

a) Höre dir zunächst das folgende kurze Video an und schreibe mit, was du beim Hören behalten hast:

b) Lade dir nun das folgende Arbeitsblatt herunter, lese es durch und bearbeite die Aufgaben dazu!

Martin Luthers Turmerlebnis

Aktive und passive Gerechtigkeit

c) Stelle Martin Luthers Turmerlebnis als Bild mit Gedankenblasen dar (nur kurze Sätze!)
Wenn du magst, nimm die folgende Vorlage (aber du kannst auch gerne etwas eigenes produzieren)!

Turmerlebnis-Bild-Gedanken

 

Martin Luthers Ideen breiten sich aus (S. 154-155)

a) Lies den Text auf Seite 154!

Arbeite aus dem Text in einer dreispaltigen Tabelle heraus:

  1. Was sind die Inhalte der neuen Lehre Luthers?
  2. Was haben Luther und seine Anhänger alles getan?
  3. Wie haben seine Gegner reagiert?

Ein vorformatiertes Arbeitsblatt dazu findest du hier:

Tabelle Inhalt der neuen Lehre Luthers

Und hier die Lösung zu diesem Arbeitsblatt:Jg7: die neue Lehre Luthers

Einige nette junge Konfirmanden erklären euch nun den „Reichstag zu Worms“ – Viel Spaß beim Anschauen!

 

b) Lest euch nun die Infos auf Seite 155 durch, schaut euch das Bild an und erklärt mit eigenen Worten, unter welchen Umständen
Martin Luther bereit gewesen wäre, doch zu widerrufen – und warum er es NICHT getan hat!

Ergänzung: Das Bild, das ihr gerade auf der Seite gesehen habt, wurde auch als Kulisse für den Lutherfilm genommen, den ich
sonst immer im Unterricht zeige. Hier der Filmausschnitt:

c) Luther benutzt dazu das Wort „Gewissen“. Das Gewissen – was ist das eigentlich?
– finde eine eigene Erklärung!
– Der berühmte Philosoph Immanuel Kant hat das Gewissen einmal mit einem Bild von einem gewissen Raum verglichen, in dem die meisten Menschen nicht so gerne stehen!
Welchen Raum hat er gemeint – und was passiert da? Finde mehr darüber heraus!

Hier die Antwort:Jg 7: das Gewissen (Gedicht)

Nach der Reichsacht: Luther auf der Wartburg

In der letzten Stunde haben wir gelernt, wie entschlossen Martin Luther gewesen ist, als er 1521 auf dem Reichstag in Worms
auftrat. Er hat seine neue Lehre von der Gerechtigkeit Gottes nicht widerrufen, obwohl er sich damit in Gefahr gebracht hat („Reichsacht“).
Aber er hat auch mächtige Beschützer, vor allem seinen Landesherrn, den Kurfürsten Friedrich der Weise.
Dieser hat ihn auf der Rückreise aus Worms mit einem „Fake-Überfall“ in Sicherheit bringen lassen.

Luther wurde heimlich auf die Wartburg (oberhalb der Stadt Eisenach) gebracht und erhielt dort für eine Weile einen neuen Namen: „Junker Jörg“.

Damit ist die Wartburg zu einer der berühmtesten Burgen in Deutschland geworden. Das verdient eine etwas nähere Beschäftigung mit ihr.

Dazu habe ich ein Arbeitsblatt vorbereitet, das ihr euch bitte herunterladet und dann ausfüllt.
AB Wartburg

a) Zunächst wollen wir einmal zur Wartburg „fahren“. Das machen wir am besten mit „Google-Maps„.

Dort wählt Ihr zunächst das Symbol „Routenplaner“    ,
stellt als Reisemittel den Pkw ein und lasst euch die beste Route von zuhause bis zur Wartburg anzeigen. Notiert euch anschließend:

  • welche Autobahnen ihr fahren müsst (Landstraßen nicht  nötig!)
  • wie lang die Strecke zur Wartburg ist.
  • an welchen größeren Orten ihr vorbeifahrt (der erste ist Osnabrück)

b) Nun ein erster „Check-In„: Schaut euch zum Anwärmen einfach das folgende Video an (ohne etwas mitzuschreiben)!

c) Nun aber schauen wir uns die Wartburg genauer an und lassen uns durch sie führen.
Dazu habe ich Herrn Nino Dell als Museumsführer gebucht. Er wird euch alles Wichtige erklären, und natürlich schreibt Ihr das in Stichworten mit!
(Tipp: Stoppt das folgende Video zwischendurch immer wieder einmal und macht euch dann die Notizen!)

d) Nun wisst ihr, warum die Wartburg einer der bedeutensten Ort in Deutschland ist.
Zum Abschluss unserer Reise findet ihr auf dem Arbeitsblatt einige wichtige Jahreszahlen zur Wartburg.
Um herauszufinden, was da jeweils passiert ist, recherchiert ihr bitte selbständig im Internet!
Tragt dann das jeweils mit der Wartburg verbundene Ereignis in die Tabelle auf dem Arbeitsblatt ein!

e) Check-Out: Beantworte die letzte Frage auf dem Arbeitsblatt!

f) Und danach: Geht doch einfach noch einmal selbständig durch die Wartburg! Das kann man hier kann prima machen –
und es ist ein tolles Erlebnis!

Auf der Suche nach der Freiheit

a) Zwar habt ihr schon einen dreiteiligen Film über Katharina von Bora gesehen (siehe oben)!, aber ein netter älterer
Herr stellt euch die Flucht Katharinas noch einmal in Versform vor – viel Spaß beim Anschauen!

b) Schlagt nun das Schulbuch auf, Seiten 156 und 157!

Katharina war – wie viele andere Menschen ihrer Zeit – bemüht, ein gottgefälliges Leben zuführen.
Sie war also auf der Suche nach Gottes Liebe und Gnade, sie wollte ihm gefallen. Aber sie wollte dabei auch frei sein bzw. werden.
Lest den Erzähltext „Katharina erinnert sich an ihre Flucht“ und listet in einer zweispaltigen Tabelle auf,
wie sie erst als Nonne im Kloster („Vorher“) und später im bürgerlichen Leben („Nachher“) dies versucht hat umzusetzen.
Dazu braucht ihr auch die Informationen aus der Erzählung  auf Seite 148! Nehmt diese hinzu!

Ein erstes Beispiel für eure Tabelle:

Katharina von Bora: auf der Suche nach Gottes Liebe
Vorher (im Kloster) Nachher (als freie Frau und Ehefrau Luthers)
– Leben hinter Klostermauern, abgeschieden
von der Welt- Versprechen, arm, ehelos und gehorsam gegenüber der Äbtissin zu sein usw…

– Normales Leben als Ehefrau in einem Haushalt

– Versprechen, Luther eine treue Ehefrau zu sein

usw…

c) Anschließend schreibt ihr als Katharina von Bora einen Brief an die Äbtissin und erklärt ihr,
warum ihr aus dem Kloster geflohen seid.

Hier ist übrigens die Liste mit den Jahreszahlen, die wir bisher besprochen haben:
Jg 7: Jahreszahlen zur Reformation

Und zum Abschluss zur Entspannung: der nette Herr aus dem vorherigen Video hat auch noch ein
Gedicht mit Bildern zu Katharinas Hochzeit mit Martin Luther im Jahre 1525 verfasst.
Viel Spaß auch damit!

Wie kam Luthers Lehre nach Cloppenburg und Vechta („Südoldenburg“)?

Heute machen wir wieder einen „Ausflug“ – allerdings als Zeitreise in die Vergangenheit.

Wie kam die Reformation eigentlich hierher in unsere Gegend – und was hatte das für Auswirkungen?

Maßgebend ist hier die Jahreszahl 1543 (also einige Jahrzehnte später als in vielen anderen Gegenden…)

Allerdings nannte man unsere Gegend damals „Niederstift Münster“ – und sie war ein bisschen größer als
das heutige „Südoldenburg“. Das könnt ihr auf der folgenden Karte gut erkennen (bitte anklicken!):

 

 

 

 

Heute kann sich jeder aufgrund der „Religionsfreiheit“ selbst aussuchen, an was und wie er etwas glauben möchte.
Damals sah das ganz anders aus: da hat der „Landesherr“ darüber entscheiden können, was seine Untertanen glauben
sollen/ dürfen und was nicht…

Der Landesherr für das Niederstift Münster hieß „Franz von Waldeck“. Hier ein Bild-Portrait von ihm:

 

 

 

 

 

a) Vergrößert das Bild (anklicken) und beschreibt es: wie sieht Franz von Waldeck aus? Welche Kleidung trägt er? Was hat er in den Händen?
Was sollen die beiden Gegenstände in den Händen bedeuten? Und vor allem: wie wirkt er auf euch? (Stellt euch vor, ihr steht vor ihm…)

b) Allerdings hat er nicht selbst die Reformation eingeführt. Dafür hatte er Helfer. Der wichtigste war Hermann Bonnus. Dieser hatte zuvor
in der Stadt Lübeck die Lehre Luthers eingeführt und war deswegen bestens geeignet, dies auch hier zu tun.   Auch von ihm gibt es ein Bild:

 

 

 

 

 

Beschreibt ihn ebenfalls!

c) Nun kennt ihr die beiden wichtigsten Personen, die unsere Gegend evangelisch gemacht haben – jedenfalls für einige Jahrzehnte
(dazu später mehr…).
– Franz von Waldeck hat den schriftlichen Befehl gegeben, dass nun auch Cloppenburg und Vechta evangelisch werden sollten.
Wie das genau lief, erfahrt ihr nun hier. Ladet euch das folgende Arbeitsblatt herunter, lest es euch gründlich durch und
beantwortet die Fragen dazu. Falls ihr beim Lesen Verständnisschwierigkeiten habt, könnt ihr mich per Chat oder per Mikro
um Hilfe bitten!

Franz von Waldeck befiehlt die Reformation in CLP/VEC

 

a) Heute erfahrt ihr, was Hermann Bonnus damals, am 6. Juli 1543, vor den Pastoren in Vechta erläutert hat, damit sie wussten, wie „evangelisch“ geht.
Er hat eine sogenannte „Kirchenordnung“ verfasst, die er den Anwesenden vorgetragen hat.

Hier ist sie:Die Kirchenordnung des Hermann Bonnus

Wir lesen sie gemeinsam durch, dann kommt eine Aufgabe dazu!

Freunde und Gegner Luthers

b) Es dürfte klar sein, dass Martin Luther nicht alleine dafür verantwortlich war, dass die Reformation in Deutschland funktionieren konnte.
Er hatte viele andere Menschen an seiner Seite – und auch viele Gegner. Leider werden diese im Schulbuch fast gar nicht erwähnt. Das wollen wir heute ändern.
Was hatten die folgenden Menschen mit Martin Luther zu tun? Warum waren sie ein Feund oder ein Gegner/ Feind Luthers?

Dazu fertigst du bitte eine Tabelle an, die wie folgt aussieht:

Freunde:

Name Er war ein Freund Luthers, denn…
Lukas Cranach …er hat viele bekannte Bilder von Martin Luther gemalt
Philipp Melanchthon
Johann Staupitz
Georg Spalatin

Gegner:

Name Er war ein Feind/ Gegner Luthers, denn…
Thomas Cajetan
Hieronymus Aleander
Johannes Eck

Trage jeweils in die rechte Spalte eine Information ein, die erklärt, warum es sich hier jeweils um einen
Freund oder einen Gegner Luthers handel!

Eine Fotoreise durch die Reformationszeit (nur 7ag)

a) In der Videokonferenz schauen wir uns gemeinsam eine Reihe von Fotos, Zeichnungen und Bildern
zur Reformationsgeschichte an (nach Unterrichtsschluss könnt ihr euch die Bilder als Powerpoint-
Präsentation herunterladen, um sie noch einmal anzuschauen) und besprechen diese.

Link zur Präsentation:Luther-Präsentation

Anschließend lernt ihr Luthers persönliches (und berühmt gewordenes) Wappen kennen.

Dazu gibt es ein Arbeitsblatt, das ihr hier herunterladen und ausfüllen könnt.

Der Luther-Film (Teil 1)

Heute wollen wir beginnen, uns einen bekannten Spielfilm über Martin Luther anzuschauen.
Deswegen hoffe ich sehr, dass alle von euch in der Konferenz anwesend sein werden!

Ich erkläre euch kurz einige wichtige Regeln:

  • Bitte startet die Filmausschnitte nicht von selbst. Wir schauen alle Filmausschnitte gemeinsam in
    der Videokonferenz und ihr werdet jedes Mal genug Zeit dafür erhalten.
  • Zu jedem Filmausschnitt gibt es ein bis drei Aufgaben. Lest euch die Aufgaben zuerst durch und schaut
    dann den Filmausschnitt: So könnt ihr euch beim Schauen bereits Notizen machen.
  • Um die Übersicht zu behalten, habe ich für euch eine Rollen- bzw. Charakterübersicht erstellt.
    Druckt euch diese (wenn möglich) aus und ergänzt nach jedem Filmausschnitt Informationen über die Charaktere.
  • Und zuletzt: Ihr müsst nur die Aufgaben bearbeiten und die Filmausschnitte anschauen, die wir
    in der Videokonferenz gemeinsam schaffen. Die übrigen Ausschnitte folgen später.

Und nun geht es los:

(Vermutlich werden wir heute nicht alle Filmausschnitte schaffen; wir machen dann nächste Woche damit weiter)

Filmausschnitt 1 – Luther als Mönch und als Mensch

Aufgaben:

  1. In den ersten Minuten des Filmes wird die Figur „Martin Luther“ als Person deutlich. Führe eine
    Charakterbeschreibung durch: Beschreibe, wie Martin Luther auf dich wirkt.
  2. Auf der Rollenübersicht findest du in den ersten Minuten des Filmes bereits zwei wichtige Personen:
    Luther und seinen Beichtvater Johann von Staupitz. Trage die Namen in der Charakterübersicht ein und
    notiere dir wichtige Informationen über sie.
  3. Martin und sein Beichtvater haben zu dieser Zeit eine unterschiedliche Vorstellung von Gott und Christus,
    dies wird in der Szene am Abend deutlich. Beschreibe, worin sich diese Vorstellungen von Martin und
    von seinem Beichtvater unterscheiden.

 

Filmausschnitt 2 – Luther in Rom

Aufgabe:

  1. Als Martin oben auf den Stufen der Kirche angekommen ist, schaut er sich um und zerknüllt
    anschließend seinen Ablassbrief, sagt aber nichts. Schreibe die Gedanken auf, die ihm hier
    durch den Kopf gegangen sein müssen.

 

Filmausschnitt 3 – Das Begräbnis des Jungen

Aufgabe:

  1. Zur Zeit Luthers war der Selbstmord eine schwere Sünde. Man dachte, dass ein Mensch damit zugab,
    dass er nicht an die Gnade und Güte Gottes geglaubt habe. Luther hatte eine andere Meinung:
    Erkläre, wieso Martin Luther den Jungen trotzdem auf dem Friedhof begräbt.

 

Filmausschnitt 4 – Luthers neue Lehre

Aufgaben:

  1. Martin Luther hat sich weiterentwickelt. Er predigt nun selbstbewusster in der großen Kirche
    und hat dabei ganz eigene Ideen. Wichtig ist ihm vor allem die Frage nach dem Zorn Gottes:
    Fasse zusammen, was Luther in seiner Predigt in der Kirche wichtig ist.
  2. Mittlerweile hat Luther auch sein Theologiestudium abgeschlossen und unterrichtet jetzt selbst
    Studenten. Fasse zusammen, was Luther in seiner Vorlesung kritisiert.

 

Der Luther-Film (Teil 2)

Hier findet ihr die Aufgaben für die Filmausschnitte 5 bis 8 als übersichtliches
Arbeitsblatt, dass ihr ausdrucken könnt. Ihr könnt die Aufgaben aber auch weiterhin
abschreiben und auf einem Blockblatt notieren.

 

Filmausschnitt 5.1 – Der Papst und seine Anhänger (Erstes Schauen)

Aufgaben:

  1. In diesem Abschnitt lernst du gleich drei neue Charaktere kennen. Trage sie in die Charakterübersicht ein
    und ergänze Informationen über sie.

 

Filmausschnitt 5.2 – Der Papst und seine Anhänger (Zweites Schauen)

Aufgaben:

2. Papst Leo erklärt, dass er dringend Geld benötigt. Erkläre, wozu.

3. Am Ende erklärt Papst Leo, mit wessen Hilfe er an das Geld gelangen möchte.
Nenne den Namen und trage den Charakter in deine Übersicht ein.

 

Filmausschnitt 6 – Roms Geschäft mit der Angst

Aufgaben:

  1. Beschreibe, wie Johann Tetzel die Menschen zum Ablasshandel überredet.
  2. Erkläre, wie der Ablasshandel funktioniert hat.

 

Filmausschnitt 7 – Luther und Marie: Die Hoffnung der Mutter

Aufgaben:

  1. Fasse in eigenen Worten zusammen, was Luther der jungen Mutter „Marie“ entgegnet.
  2. Marie reagiert auf Luthers gut gemeinte Worte erschrocken und nicht erleichtert. Erkläre, wieso.

 

Lutherfilm  (Teil 3)

Filmausschnitt 8 – Luther und Cajetan 1 – Das Vorgespräch

Aufgaben:

  1. Luther hat offenbar eine andere Vorstellung von dem Gespräch: Er möchte nichts widerrufen, sondern erst einmal darüber diskutieren. Notiere dir Argumente, die Luther gegen den Ablasshandel vorbringen könnte.
  2. Wenn sich Kardinal Cajetan auf die Diskussion einlässt, müsste er Argumente für den Ablasshandel finden. Überlege dir mögliche Argumente, die der Kardinal entgegnen könnte.

 

Filmausschnitt 9 – Luther und Cajetan 2

Aufgabe:

  1. Schaue die Szene und fasse zusammen, was Luther und Cajetan sich jeweils zu sagen haben.

 

Filmausschnitt 10 – Kurfürst Friedrich und sein Mönchlein

Aufgaben:

  1. Ergänze in der Charakterübersicht Informationen und Namen des neuen (und letzten Charakters): Kurfürst Friedrich.
  2. Kurfürst Friedrich weigert sich Luther an Rom auszuliefern und beschützt seinen Bürger Luther stattdessen. Der Papst versucht daraufhin Kurfürst Friedrich zu überreden: Formuliere die Gedanken, die Kurfürst Friedrich am Ende des Filmausschnittes durch den Kopf gehen könnten.
  3. Stelle Vermutungen an, wie sich Kurfürst Friedrich nach dem Geschenk wohl entscheiden wird.

 

 

Filmausschnitt 11 – Die Entscheidung des Kurfürsten

Aufgabe:

  1. Überlege dir Gründe, warum Kurfürst Friedrich sich so entscheidet.

 

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Filmausschnitt 12: – Der Reichstag zu Worms

Aufgaben

  1. Beschreibe, wie die folgenden Personen auf dich wirken: Martin, Kurfürst Friedrich, Aleander (Gesandter des Papstes), der Kaiser.
  2. Viele von Martins Mitstreitern und Freunden aus Wittenberg waren bei dem Reichstag nicht dabei und hörten nur Geschichten von einem tapferen Luther, der für die Sache sein Leben riskiert hat. Sie waren begeistert von seinem Mut! Stell dir vor, Luther hätte die Chance gehabt, ihnen zu berichten, wie der Reichstag verlaufen ist.
    Schreibe aus Sicht von Luther eine Zusammenfassung des Reichstages. Gehe dabei besonders auf seine Gefühle ein.

 

Weiter geht es mit einem neuen Thema:

Jg 7: Bilder von Jesus

Ende