Jg12: Biblische Bezüge zur Liebe: das Hohelied

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Text S. 253 (M30):

  • Beide, Mann und Frau, sind Partner Gottes
  • Genesis 2,22 (Rippe): Fehldeutung über Jahrhunderte hinweg (keine Unterordnung gemeint!)
  • Gleiches gilt für ntl. Bibelstellen wie Epheserbrief 5, 21-33 (vergleich Mann/Frau mit Christus/Kirche
  • es handelt sich jeweils um „Bilder der Ganzheit und Gegenseitigkeit“
  • Fazit: alle Christen haben Anteil an der Liebe Gottes und sind in ihr (untereinander) gleich, sind eine Gemeinschaft
  • Die Unterschiede in den Geschlechtern bilden eine „Einheit in Verschiedenheit“ (und darin eben ohne Unterordnung)

Wesentliches zum Hohelied Salomos:

Das Hohelied, ein besonderes Buch in der Bibel. Eigentlich ist es gar kein richtiges Buch. Es ist eine Gedichtsammlung und wird auch „Das Lied der Lieder“ genannt…
Doch was macht ein Liebesgedicht in der Bibel?
Das Hohelied behandelt zwei Themen: Die starke Sehnsucht zweier Liebenden nacheinander, das Getrenntsein, das nacheinander Suchen und sich Finden.
Das zweite Thema beschreibt die Freude an der körperlichen Anziehungskraft.
Die Liebe ist geheimnisvoll und übermenschlich, ein Geschenk von Gott. Und als solches soll das Hohelied auch gelesen werden. Es soll als Ganzes gelesen und genossen werden.

Hier das „Poster“ zum Video (Anklicken zum Vergrößern!)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zentralen Aussagen zur Liebe sind diese: