Jg6: Mose und die Israeliten in der Wüste

Print Friendly, PDF & Email

Argumente pro/contra Ägypten:

  • Pro: In Ägypten waren sie zwar Sklaven, aber hatten zu essen
  • Contra: Nichts ist schlimmer als Sklave zu sein!
  • Contra: wenn Gott etwas verspricht, dann hält er es auch!

Bedrohungen und Hoffnungen im „Wellental“

  • Angst, dass die Wellen über ihnen zusammenschlagen und sie ertrinken müssen
  • Angst, dass die Ägypter sie doch noch erwischen…
  • Hoffnung, dass jetzt gerade ein Wunder geschehen ist
  • Hoffnung, dass sie Gottes Macht auch jetzt vertrauen können und er sie trocken hindurchziehen lässt

 

Gedanken und Sprechblasen könnten folgende Stichworte enthalten:

  • Belastung durch Hunger, Durst und Hitze
  • Angst davor, sich zu verirren, Mutlosigkeit
  • Dankbarkeit dafür, dass sie immer wieder etwas Nahrung bekommen, sogar in der Wüste
  • Hoffnung darauf, dass Gott es mit ihnen gut meint und sie tatsächlich in das verheißene Land führen wird

 

Die Israeliten und das „Goldene Kalb“

Was könnte das Volk Mose gesagt/ erklärt haben, nachdem er die Tafeln zerschlagen hat?

  • „Du warst so lange weg (40 Tage!). Wir dachten, du lässt uns im Stich!“
  • „Wir hatten das Gefühl, Gott hat uns verlassen – da haben wir uns einen neuen Gott gebaut, einen, den man sehen kann!“
  • „Tut uns leid, wir wussten es nicht besser…“

 

Was geschieht nach dem Zornesausbruch des Mose und vor der Neubeschaffung der Tafeln?

  • Gott ist wütend und will sie umbringen; nur Mose soll überleben und seine Nachkommen ein großes Volk werden
  • Aber Mose setzt sich für seine Leute ein! Denn die Ägypter könnten dann ja denken, Gott bzw. Mose hätten die
    Israeliten zwar befreit, sie aber dann doch in der Wüste umkommen lassen
  • Gott soll daran denken, was er viel früher schon Abraham versprochen hat: aus ALLEN Israeliten soll ein großes Volk
    werden (und nicht nur die Mose-Nachkommen)
  • Mit diesem Argumenten kann Mose Gott überzeugen. Gott lässt sich umstimmen!